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Urlaubs-Telefon:
0711 1356 2825

Mo. - Fr.: 07.00 - 17.00 Uhr
 

Allgemeine Hinweise
Allgemeine Hinweise/Kindererholung
Allgemeine Hinweise
zum ErholungsWerk Post Postbank Telekom e.V.


1 Stichtagsbuchung
Um die Verteilung der Wohneinheiten in den eigenen
Ferienanlagen des ErholungsWerks das ganze Jahr über
sozial gerecht zu gestalten, werden die Anmeldungen zu
einem bestimmten Stichtag gesammelt und nach einem
Punktebewertungssystem, das nach sozialen Gesichtspunkten
gestaffelt ist und insbesondere die familiären
Verhältnisse berücksichtigt, bearbeitet. Über die Vergabe
der Ferienplätze wird bei Eingang der Anmeldungen bis
zum Stichtag wie folgt verfahren:
a) Übersteigt die Nachfrage das Angebot, werden die
Bewerber in der Reihenfolge der nach der Bewertungstabelle
erreichten Punktzahl berücksichtigt.
b) Bei gleicher Punktzahl entscheiden nacheinander das
letzte Teilnahmejahr, die Zahl der mitreisenden kindergeldberechtigten
Kinder und das Lebensalter.
c) Der Personenkreis, der hilfsbedürftig im Sinne des § 53
Abgabenordnung (AO) und zuschussberechtigt ist, wird
vorrangig berücksichtigt. Der Stichtag wird in dem vom
ErholungsWerk jährlich neu herausgegebenen Katalog
veröffentlicht.
d) Aufgrund der Gemeinnützigkeit des ErholungsWerks
sind die eigenen Anlagen steuerlich gefördert. Diese steuerbegünstigten
Preise erhalten ausschließlich Kunden,
die die Voraussetzungen einer Förderung erfüllen. Auf alle
anderen Buchungen in EW-eigene Ferienanlagen ist ein
Zuschlag von 10% auf die Grundleistung Übernachtung
bei Eigenanreise zu entrichten.

2 Zuschüsse des Arbeitgebers
Um einen Familienurlaub finanziell zu unterstützen, zahlen
die unter „Zuschussbestimmungen“ aufgeführten Arbeitgeber
unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss
für die an dem Ferienaufenthalt teilnehmenden Kinder.
Nähere Einzelheiten hierzu können Sie in der Kurzfassung
über die „Hinweise zur Gewährung eines Zuschusses“
im vorliegenden Preis- und Informationsteil zum Katalog
des ErholungsWerks nachlesen. Die vollständigen Bestimmungen
können bei Ihrem jeweiligen Arbeitgeber (Deutsche Post AG, Postbank, Deutsche Telekom AG,
Bundesanstalt für Post und Telekommunikation) eingesehen
werden, der auch für Entscheidungen in Grundsatzfragen
zuständig ist.

3 Hinweise zum Aufenthalt in den Ferienanlagen
3.1 Da in den Ferienanlagen kein ausgebildetes Pflegepersonal
zur Verfügung steht, bitten wir, pflegebedürftige und gebrechliche
Personen nur mit einer Begleitperson (Pfleger/in)
anzumelden.
3.2 In allen Ferienanlagen und Hotels sind Babybetten und
Hochstühle für Kinder bis maximal 24 Monate geeignet
(maßgebend ist das Alter zum Zeitpunkt des Aufenthalts).
In den Ferienanlagen des ErholungsWerks sind die Kinderbetten
für Kinder bis zu einem Gewicht von 15 kg geeignet.
3.3 Ohne Angabe besonderer Vermerke bei den einzelnen
Ferienanlagen dürfen keine Haustiere mitgebracht werden.
Beachten Sie bitte zusätzlich, dass in den meisten euro-
päischen
Ländern Gesundheits- bzw. Impfzeugnisse für
Haustiere vorgeschrieben und diese auch mitzuführen sind.
3.4 Bitte beachten Sie ebenfalls, dass in unseren Ferienanlagen
sowie den meisten Partnerobjekten aktiver
Nichtraucherschutz praktiziert wird und Gebäude in Teilen
(z.B. Restaurants) oder im Gesamten als Nichtraucherzonen
ausgewiesen sein können.
3.5 Die Endreinigung beinhaltet nicht die Küche und das
Geschirr. Beides ist von den Kunden selbst zu reinigen.
Die Wohnung bitte besenrein hinterlassen. Im Falle einer
notwendigen Zusatzreinigung werden die Kosten in
Rechnung gestellt.

4 Langzeiturlaub mit Rabatt
• Wie viel Rabatt wird gewährt?
Als Langzeiturlaube gelten zusammenhängende Aufenthalte
mit 15 und mehr Tagen (An- und Abreise = 1 Tag).
• In welchem Zeitraum sind Langzeiturlaube möglich?
Langzeiturlaube sind möglich im Zeitraum vom
23.02.19 – 05.05.19 (ausgenommen Schnupperwohnen).
• In welchen Objekten sind Langzeiturlaube mit Rabatt
möglich?
In allen »Eigenen Ferienanlagen« des ErholungsWerks
Post Postbank Telekom e.V.
• Wie viel Rabatt wird gewährt?
Für unseren Hotelbetrieb »Haus Oldenburg« in Timmendorfer
Strand werden 10% Rabatt für den 15. und die
darauffolgenden Tage gewährt. In allen anderen »Eigenen
Ferienanlagen« wird ein Rabatt von 30% für den 15. und
die darauffolgenden Tage gewährt.

5 Angebot für kinderreiche Familien in unseren
EW-eigenen Ferienanlagen

Sollten Sie im Rahmen Ihrer Urlaubsbuchung zur Unterbringung
Ihrer Kinder eine größere Wohnung bzw. ein
größeres Haus als im Katalog vorhanden benötigen, erhalten
Sie – soweit vorhanden – eine zweite Ferienwohnung
bzw.ein zweites Haus zum halben Preis.
Was Sie hierzu beachten müssen:
• Dieses Angebot gilt nur für Familien mit 4 oder mehr im
Haushalt lebenden kindergeldberechtigten Kindern bis
zum einschließlich 18. Lebensjahr.
• Die Buchung in 2 Wohneinheiten erfolgt nur dann, wenn
in der Ferienanlage keine geeignete Wohneinheit mehr
frei bzw. vorhanden ist.
• Die 2. Wohneinheit wird mit einem Rabatt von 50%
berechnet (der Rabatt gilt dabei immer für die kleinere/
günstigere Wohneinheit).
• Buchbar in allen EW-eigenen Ferienanlagen mit Ausnahme
des Hotelbetriebs Timmendorfer Strand »Haus
Oldenburg«.

6 Hinweise zu Flug- und Schiffsreisen
6.1 Kinder unter 2 Jahren werden bei Flugreisen ohne einen
Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz befördert. Auf Kreuzfahrten
können Kinder unter 2 Jahren nicht befördert werden.
Bitte beachten Sie, dass auch Kinder immer über ein
eigenes, persönliches Reisedokument verfügen müssen.
6.2 Alle Flugangaben – auch die auf den Flugscheinen aufgedruckten
– sind laut Charterflugregelungen unverbindlich.
Im Übrigen können Sie nicht davon ausgehen, dass es
sich um Nonstop-Flüge handelt. Bei geringer Auslastung
können die Fluggesellschaften Flüge zusammenlegen.
Hierdurch können Flugzeitänderungen entstehen, auf die
wir keinen Einfluss haben.
6.3 Wir empfehlen Ihnen, sich spätestens 24 Stunden vor
Ihrem geplanten Rückflug bzw. Ihrer Rückfahrt bei der
örtlichen Reiseleitung über die genauen Flug- bzw.
Fahrzeiten zu informieren, um auf etwaige Abflugs- bzw.
Abfahrtsänderungen rechtzeitig reagieren zu können.
6.4 Wenn Sie unserem Vertragspartner bei Buchung einer
Glückskabine die Wahl Ihrer Kabine überlassen, erhalten
Sie die konkrete Kabinennummer bei der Einschiffung.
Die Unterbringung erfolgt dann in einer preislich höheren
Kabinenkategorie nach Verfügbarkeit (ab Neptun-Deck).

7 Weitere wichtige Informationen
7.1 Informationsservice für Menschen mit eingeschränkter
Mobiliät:

Ferienwohnungen/-häuser und Hotelzimmer, welche
mit dem Zusatz „bedingt barrierefrei, bzw. barrierefrei“
gekennzeichnet sind, sind für Menschen mit eingeschränkter
Mobilität geeignet. Alle anderen Wohneinheiten
entsprechen nicht diesem Kriterium. Generell gilt,
dass einige der angebotenen Reisen für Personen mit
eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet sein
können! Für detaillierte Informationen kontaktieren Sie
uns bitte über unser Servicetelefon. Die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter des ErholungsWerks beraten Sie gerne
hierzu. Bei speziellen Erfordernissen erkundigen Sie sich
bitte bei unserem Buchungs- und Beratungscenter.
7.2 Höhe zusätzlicher Gebühren, Entgelte, Abgaben
Die im Preisheft enthaltenen Angaben hinsichtlich zusätzlicher
Gebühren, Entgelte, Abgaben etc. entsprechen dem
Stand/der Höhe bei Drucklegung. Die Höhe der vor Ort
zu entrichtenden Kurtaxe differiert je nach Saison, Dauer
des Aufenthaltes und Alter der Gäste (Erwachsene, Kinder).
Sofern Kurtaxe erhoben wird ist für Erwachsene mit
einem Mindestbetrag von 1,50 €/pro Tag zu rechnen.
7.3 Beistandspflicht des Reiseveranstalters
Wenn Sie Beistand nach § 651q des BGB benötigen oder
einen aufgetretenen Reisemangel anzeigen wollen, wenden
Sie sich bitte an die jeweilige Rezeption der Ferienanlage/
des Hotels, bzw. an die Zentrale des ErholungsWerks.
7.4 Information zu unerheblichen Änderungen
Aufgrund von äußeren Einflüssen (z.B. Witterung, Organisationsengpässe
etc.) kann es bei Pauschalreisen teilweise
zu Änderungen im Programmablauf kommen. Hierbei
handelt es sich jedoch lediglich um eine Umstellung der
beschriebenen Besichtigungstouren beziehungsweise um
eine Änderung der ausgeschriebenen Tage. Selbstverständlich
tangiert dies nicht den tatsächlichen Leistungsinhalt
der jeweiligen Reise.

8 Reiserücktrittskostenversicherung
8.1
Für Rücktritte von Buchungen für Aufenthalte in Ferienwohnungen
und Hotelbetrieben des ErholungsWerks sowie
in von uns bereitgestellten Ferienplätzen in privaten Hotels,
Gasthöfen, Ferienwohnungen und für Buspauschalreisen
bei Kooperationspartnern, haben wir für Sie für einen Rücktritt
aus versichertem Grund eine Stornokosten- und eine
Reiseabbruchversicherung bei der Europäischen Reiseversicherung
(ERV) abgeschlossen. Diese Versicherungen
sind im Reisepreis enthalten.
Versicherte Gründe sind z.B.:
Tod; schwere Unfallverletzung; unerwartet schwere Erkrankung;
Schwangerschaft; Impfunverträglichkeit; Bruch
von Prothesen und Lockerung von implantierten Gelenken;
Schaden am Eigentum infolge von Feuer, Explosion, Sturm,
Hagel, Blitzschlag, Hochwasser etc. oder vorsätzlicher
Straftat eines Dritten, sofern der Schaden erheblich oder
die Anwesenheit der versicherten Person zur Schadensfeststellung
erforderlich ist; Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund
einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung
des Arbeitsplatzes durch den Arbeitgeber; Aufnahme eines
Arbeitsverhältnisses einschließlich Arbeitsplatzwechsel,
Schulprüfungen, die abgelegt werden müssen, um eine
Versetzung in die nächsthöhere Klasse oder den Schulabschluss
zu erreichen, sofern der Termin unerwartet in
die versicherte Reisezeit fällt oder innerhalb von 14 Tagen
nach planmäßigem Reiseende stattfinden soll. Mit der Buchungsbestätigung erhalten Sie einen Versicherungsausweis (Versicherungsschein), der die Versicherungsbedingungen
und weitere Einzelheiten enthält. Wir empfehlen Ihnen dringend, die Inhalte des Versicherungsscheins
sorgfältig durchzulesen. Nach Eintritt eines Versicherungsfalles ist die versicherte
Person verpflichtet, die

Europäische Reiseversicherung AG
Rosenheimer Straße 116
81669 München

Postfach 80 05 45
81605 München

unverzüglich zu benachrichtigen, bzw. die unter 8.2 näher
beschriebene medizinische Stornoberatung einzuschalten.
Sofern ein Rücktritt notwendig wird, muss gleichzeitig die
Buchung beim ErholungsWerk storniert werden.
Bitte beachten Sie die Geschäftszeiten des
ErholungsWerks, zu denen Ihnen die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter gerne für Buchungen, Rückfragen
und die Entgegennahme von Stornierungen zur Verfügung
stehen. Diese bitten wir auch für fristgebundene
Übermittlungen an das ErholungsWerk zu beachten.

8.2
Die Medizinische Stornoberatung – Das Service Plus
der ERV in Zusammenarbeit mit dem ErholungsWerk:
Sie wissen nicht, ob Sie wirklich stornieren sollen?
So helfen wir Ihnen und geben Ihnen Sicherheit:
• Bei plötzlicher Krankheit oder Unfall vor der Reise
informieren Sie unverzüglich die Europäische
Reiseversicherungs AG
• Ein unabhängiger Reisemediziner der ERV ruft Sie
innerhalb von 48 Stunden an und berät Sie, ob von
der Reise abzuraten und diese zu stornieren ist.
• Besteht die Chance, dass Sie bis zum Reiseantritt
gesund werden, können Sie beruhigt den Beginn Ihrer
Reise abwarten. Das Risiko der höheren Stornokosten
trägt die ERV.

9 Kindererholung
Das ErholungsWerk Post Postbank Telekom e.V. führt
entsprechend seiner Satzung auch Kinder-Erholungsmaßnahmen
durch.

Ihr Personalresort, aber auch zum Teil Ihre Sozialberater
und -beraterinnen halten Antragsformblätter für Sie bereit.
Gern sind sie Ihnen beim Ausfüllen behilflich und beraten
Sie umfassend über die von Ihrem Arbeitgeber festgelegten
Teilnahmebedingungen sowie die gesetzlichen
Abgaben.

Zu weiteren Fragen stehen Ihnen gern zur Verfügung:
Die Sozialberater und Mitarbeiter vom Personalresort der
jeweiligen Niederlassungen.

Für den Bereich der Postbank aus dem deutschen Festnetz
(gebührenfrei): 0800-24 24 004,

aus der Zentrale der Postbank: 24 24-0,

aus den Außenstellen der Postbank: 24 24,

für den Bereich der Deutsche Telekom AG,
Tel.: (03 85) 7 23 – 593 70,

für den Bereich der Deutsche Post AG,
Tel.: (02 31) 8 42 – 43 12.

Für alle anderen, die an einer Kinder-Erholungsmaßnahme
interessiert sind, stehen die Mitarbeiter des
ErholungsWerks Post Postbank Telekom e.V. für Auskünfte
zur Verfügung.

Bitte wählen Sie dann: (07 11) 13 56-35 26.

Druckversion: Allgemeine Hinweise/Kindererholung
Allgemeine Hinweise/Kindererholung 2018/2019
Zuschussbedingungen
1 Hinweise zur Gewährung eines Zuschusses
Die aktiven Beschäftigten der Unternehmen Deutsche
Post AG, Deutsche Telekom AG, Deutsche Postbank
AG, der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation
sowie der Bundesnetzagentur und ihrer nachgeordneten
Dienststellen, die im Rahmen der Erholungsfürsorge
beim ErholungsWerk Post Postbank Telekom e.V. gebucht
haben, erhalten für ihre mitreisenden Kinder unter
bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss. Diese
Regelungen gelten vorbehaltlich den Inhalten und der
Gültigkeit der unten aufgeführten Sozialtarifverträge,
Betriebsvereinbarungen usw.

1.1 Zuschussbestimmungen der Deutschen Postbank AG
Persönliche Voraussetzungen

• Der/Die Anmelder/in muss aktive/r Beamter/Beamtin
oder Arbeitnehmer/in sein, der/die unter den Manteltarifvertrag
bzw. TV Azubi fällt.
• Das jährliche Familienbruttoeinkommen darf 33.233,98 €
nicht übersteigen. Die Zuschüsse werden nur für mitreisende
Kinder gezahlt, für die der/die Beschäftigte
unterhaltsverpflichtet ist.

Zuschussgewährung
Pro mitreisendes Kind (s.o.) und Tag werden 5,11 €
gezahlt, höchstens jedoch 76,69 € pro Kind und Jahr.
Um prüfen zu können, ob die Voraussetzungen für
einen Zuschuss gegeben sind, muss der Anmeldung
der Jahressteuerbescheid des Jahres, das der Zuschusszahlung
vorangeht, beigefügt werden; sollte
kein Steuerbescheid vorliegen, kann der Anmeldung
eine Jahreseinkommensbescheinigung (Dezember-
Bezügemitteilung) sowie eine entsprechend aussagefähige
Jahresgehaltsmitteilung des Ehegatten
beigefügt werden.

1.2 Zuschussbestimmungen der Deutschen Telekom AG
Persönliche Voraussetzungen

• Der/Die Anmelder/in muss aktive/r Beamter/Beamtin
oder Arbeitnehmer/in sein und in einem unbefristeten
Arbeitsverhältnis stehen und darf nicht länger als
1 Monat ohne Fortzahlung der Bezüge/der Vergütung/
des Lohnes freigestellt sein.
• Der/Die Beschäftigte darf bei einem kindergeldberechtigten
Kind nicht mehr als 28.122,00 € Bruttojahreseinkommen
beziehen. Diese Einkommensgrenze erhöht
sich mit jedem weiteren kindergeldberechtigten
Kind um 2.557,00 €.
• Die Zuschüsse werden nur für mitreisende Kinder gezahlt,
für die dem/der Beschäftigten Kindergeld nach
dem Einkommensteuergesetz (EStG) oder nach dem
Bundeskindergeldgesetz (BKGG) zusteht oder ohne
Berücksichtigung der §§ 64 oder 65 EStG oder der
§§ 3 oder 4 BKGG zustehen würde.
• Sind beide Elternteile bei der Deutsche Telekom AG
beschäftigt, ist nur der höher verdienende Elternteil
berechtigt, ggf. einen Zuschuss zu beantragen. Ist ein
Elternteil bei einem Unternehmen beschäftigt, das
ebenfalls Zuschüsse zur Familienerholung für Erholungsaufenthalte
mit dem ErholungsWerk gewährt, ist die/
der Beschäftigte der Telekom nur dann antragsberechtigt,
wenn er/sie der höher verdienende Elternteil ist.

Zuschussgewährung
• Pro mitreisendes Kind (s.o.) und Tag werden 5,11 €
gezahlt.
• Der Zuschuss wird im Anspruchsjahr für einen Zeitraum
von bis zu 21 zusammenhängenden Tagen
gezahlt.
• Der Zuschuss wird grundsätzlich nur für einen Erholungsaufenthalt
in einer Ferienanlage gewährt. Die
Zuschussgewährung erfolgt auch für einen Erholungsaufenthalt,
der zwar in verschiedenen Ferienanlagen
gebucht wurde, jedoch zeitlich zusammenhängend
durchgeführt wird.
• Der Zuschuss wird alle 2 Jahre gewährt.
• Die erstmalige Zuschussgewährung ist frühestens für
einen Aufenthalt möglich, dessen Beginn ein Jahr nach
Aufnahme des Beschäftigungsverhältnisses liegt.

Um prüfen zu können, ob die Voraussetzungen für
einen Zuschuss gegeben sind, muss der Anmeldung
der letzte Jahresverdienstnachweis (Dezember-
Bezügemitteilung) beigefügt werden.


1.3 Zuschussbestimmungen der Deutschen Post AG
Persönliche Voraussetzungen

Unabhängig von der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit
erfolgt die Gewährung eines Zuschusses an
folgende aktive Beschäftigte, die in einem unbefristeten
Beschäftigungsverhältnis mit Anspruch auf Vergütung,
Lohn oder Besoldung stehen:

• Beamte/Beamtinnen der Besoldungsgruppe A 2 bis
A 10.
• Arbeitnehmer/innen der Entgeltgruppen 1 bis 6 sowie
der Entgeltgruppe VEGr1.
• Alleinerziehende Beamte/Beamtinnen bis zur Besoldungsgruppe
A 12
• Alleinerziehende Arbeitnehmer/innen, die auf Arbeitsposten
des gehobenen Dienstes mit der Bewertung
bis maximal zur Besoldungsgruppe A 12 beschäftigt
sind und maximal mit Entgeltgruppe 7 vergütet werden.
• Für Arbeitnehmer/innen in einem befristeten Beschäftigungsverhältnis
mit Anspruch auf Monatsgrundgehalt
oder Besoldung finden diese Regelungen
Anwendung, wenn sie zum Anmeldestichtag des
ErholungsWerks für den Hauptsaisonzeitraum 6 Monate
beschäftigt sind und nach Beendigung der für
sie zutreffenden Familienerholungsmaßnahme noch
3 Monate beschäftigt sind.
• Beschäftigte, die länger als 1 Monat ohne Fortzahlung
des Arbeitsentgelts oder der Bezüge von der Beschäftigung
freigestellt sind, erhalten keinen Zuschuss.
• Beschäftigte der Tochtergesellschaften der Deutsche
Post DHL Group in Deutschland erhalten bei Vorliegen
der entsprechenden Voraussetzungen ebenfalls einen
Zuschuss zur Familienerholung.

Zuschussgewährung
• Der Zuschuss wird für jedes mit dem/der Beschäftigten
an der Familienerholung mit dem ErholungsWerk
teilnehmenden, mit ihm in ständiger häuslicher Gemeinschaft
lebenden Kind gewährt, für das dem/der
Beschäftigten Kindergeld nach dem Einkommensteuergesetz
(EStG) oder nach dem Bundeskindergeldgesetz
(BKGG) zusteht oder ohne Berücksichtigung
der §§ 64 oder 65 EStG oder der §§ 3 oder 4 BKGG
zustehen würde.
• Für jedes mitreisende kindergeldberechtigte Kind
(s.o.) wird pro Tag 5,11 € gezahlt.
• Der Zuschuss wird für längstens 14 zusammenhängende
Tage pro Kalenderjahr gewährt.
• Der Familienerholungszeitraum muss mindestens
7 bezuschussbare Tage umfassen, wobei An- und
Abreisetag zusammen als 1 Tag zählen.
• Der Zuschuss wird grundsätzlich nur für einen
Erholungsaufenthalt in einer Ferienanlage gewährt.
Die Zuschussgewährung erfolgt auch für einen Erholungsaufenthalt,
der zwar in verschiedenen Ferienanlagen
gebucht wurde, jedoch zeitlich zusammenhängend
durchgeführt wird.
• Bei einer vorzeitigen Beendigung des Erholungsaufenthaltes
aus wichtigen Gründen gemäß Tz. 7.1 der
Allgemeinen Reisebedingungen des ErholungsWerks
Post Postbank Telekom e.V. wird der Zuschuss ohne
Berücksichtigung des Mindesterholungszeitraums
(7 Tage) entsprechend den tatsächlich in der Ferienanlage
verbrachten Aufenthaltstagen berechnet.
• Im laufenden Kalenderjahr nicht ausgeschöpfte Zuschusstage
sind auf das folgende Kalenderjahr nicht
übertragbar.

Um prüfen zu können, ob die Voraussetzungen
für einen Zuschuss gegeben sind, muss der
Anmeldung die letzte aktuelle Bezügemitteilung
beigefügt werden.


1.4 Zuschussbestimmungen der Tochterunternehmen
der Deutsche Postbank AG, Deutsche Telekom
AG und der Deutsche Post DHL Group

Beschäftigte dieser Tochterunternehmen der Deutsche
Postbank AG
und der Deutsche Telekom AG können
je nach tariflicher Ausgestaltung einen Zuschuss erhalten
und sollten dies rechtzeitig bei ihrem jeweiligen
Arbeitgeber erfragen. Beachten Sie bitte die speziellen
Regelungen unter 1.8 und 1.9.
Beschäftigte der Tochtergesellschaften der Deutsche
Post DHL Group
in Deutschland erhalten bei Vorliegen
der unter 1.3 genannten Voraussetzungen einen Zuschuss
zur Familienerholung.

1.5 Zuschussbestimmungen der Bundesanstalt für Post und
Telekommunikation


Persönliche Voraussetzungen
• Der/Die Anmelder/in muss aktive/r Beamter/Beamtin
oder Arbeitnehmer/in sein und in einem unbefristeten
Arbeitsverhältnis stehen.
• Der/Die Beschäftigte darf bei einem kindergeldberechtigten
Kind nicht mehr als 39.100,00 € Bruttojahreseinkommen
beziehen. Diese Einkommensgrenze
erhöht sich mit jedem weiteren kindergeldberechtigten
Kind um 3.560,00 €.
• Die Zuschüsse werden nur für mitreisende Kinder gezahlt,
für die dem/der Beschäftigten Kindergeld nach
dem Einkommensteuergesetz (ESTG) oder nach dem
Bundes-Kindergeldgesetz (BKKG) zusteht oder ohne
Berücksichtigung der §§ 64 oder 65 EStG oder der
§§ 3 oder 4 BKKG zustehen würde.
• Ist ein Elternteil bei der BAnst PT und ein Elternteil
bei einem der Unternehmen (Deutsche Post AG,
Deutsche Telekom AG, Deutsche Postbank AG) beschäftigt,
das Zuschüsse für Erholungsaufenthalte in
Einrichtungen des ErholungsWerks gewährt, ist der/
die Beschäftigte der BAnst PT antragsberechtigt,
wenn er/sie der höher verdienende Elternteil ist.
• Für Arbeitnehmer/innen in einem befristeten Arbeitsverhältnis
finden diese Regelungen Anwendung,
wenn sie zum Anmeldestichtag des ErholungsWerks
für den Hauptsaisonzeitraum 6 Monate beschäftigt
sind und nach Beendigung der für sie zutreffenden
Familienerholungsmaßnahme noch 3 Monate beschäftigt
sind.
.
Zuschussgewährung
• Für jedes mitreisende kindergeldberechtigte Kind
(s.o.) wird pro Tag 5,11 € gezahlt.
• Der Zuschuss wird im Anspruchsjahr für einen Zeitraum
von bis zu 21 zusammenhängenden Tagen gezahlt.
• Der Zuschuss wird alle 2 Jahre gewährt.

Um prüfen zu können, ob die Voraussetzungen für
einen Zuschuss gegeben sind, muss der Anmeldung
die letzte Jahreseinkommensbescheinigung
(Dezember-Bezügemitteilung) beigefügt werden.


1.6 Zuschussbestimmungen der Bundesnetzagentur
für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und
Eisenbahnen


Voraussetzungen für die Gewährung des Zuschusses
• Die Zuschüsse werden nur für die mitreisenden Kinder
gezahlt, für die dem Beschäftigten Kindergeld nach
dem Einkommenssteuergesetz (EStG) oder nach dem
Bundeskindergeldgesetz (BKGG) zusteht oder ohne
Berücksichtigung der §§ 64 oder 65 EStG oder §§ 3
oder 4 BKGG zustehen würde.
• Der Antragsteller muss anspruchsberechtigt im Sinne
des Art 1 § 3 des BegleitG sein.
• Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit des Zuschussberechtigten
muss mindestens die Hälfte der
regelmäßigen
wöchentlichen Arbeitszeit eines Vollbeschäftigten
betragen. Der Zuschuss wird beim
Vorliegen der übrigen Voraussetzungen auch dann
gewährt, wenn die regelmäßige durchschnittliche
Wochenarbeitszeit eines Arbeitnehmers infolge von
Rationalisierungsmaßnahmen des Arbeitgebers auf
weniger als die Hälfte der jeweils geltenden regelmäßigen
durchschnittlichen Wochenarbeitszeit einer
vollbeschäftigten Arbeitskraft sinkt (BPMVfg 325-5
8515-0 vom 11.10.1973).
• Wir weisen darauf hin, dass in den Fällen einer verspäteten
An- bzw. früheren Abreise oder einer Reiseunterbrechung
ein evtl. gewährter Zuschuss für mitreisende
Kinder neu berechnet werden muss.

Die Höhe des Zuschusses errechnet sich aus Tagessätzen,
die der folgenden Tabelle zu entnehmen sind
Tabelle
• Der Zuschussberechtigte muss an dem gewünschten
Erholungsaufenthalt selbst teilnehmen. Lediglich
in den Fällen, in denen der Zuschussberechtigte aus
zwingenden dienstlichen Gründen, wegen Erkrankung
oder besonderer familiärer Umstände der Buchung
mit Ehegatten und etwaigen Kindern nicht folgen
kann, darf dem Berechtigten der Zuschuss auch für
die mit dem Ehegatten allein reisenden Kinder gewährt
werden.
• Der Antragsteller darf im vergangenen Kalenderjahr
keinen Zuschuss erhalten haben. Hierbei ist vom Jahr
des gewünschten Erholungsaufenthalts auszugehen.
Bei Erholungsaufenthalten über einen Jahreswechsel
ist als Kalenderjahr das Jahr zugrunde zu legen, in dem
der Beginn des Erholungsaufenthalts liegt bzw. lag.
• Ist ein Elternteil bei der Bundesnetzagentur, der andere
im öffentlichen Dienst beschäftigt, ist es für die
Gewährung des Zuschusses ohne Belang, welcher
Elternteil das Kindergeld erhält.
• Sind beide Elternteile bei der Bundesnetzagentur beschäftigt
oder ist ein Elternteil bei der Bundesnetzagentur
und der andere Elternteil bei einer anderen
zuschussberechtigten Postnachfolgeorganisation beschäftigt
richtet sich die Höhe des Zuschusses nach
dem Elternteil, der der Einkommensgruppe mit den
niedrigeren Zuschusssätzen angehört.
Der Zuschuss wird für höchstens 21 Tage im Kalender-
jahr
gewährt, jedoch nur dann, wenn der Buchungszeitraum
mindestens 7 Tage umfasst, wobei An- und
Abreisetag zusammen als 1 Tag zählen. Zuschüsse
können auch für einen zusätzlichen Buchungszeitraum Buchungszeitraum
gewährt werden, wenn durch die erste Erholungsmaßnahme
das 21-Tage-Kontingent nicht ausgeschöpft
worden ist und der zusätzliche Buchungszeitraum
mindestens 7 Aufenthaltstage
umfasst. Eine Übertragung der Zuschussgewährung
auf das folgende Jahr ist nicht möglich.
• Nach schwerer Erkrankung und anschließender
besonderer Erholungsbedürftigkeit des zuschussberechtigten
Kindes, nachzuweisen durch Vorlage
eines amtsärztlichen Gutachtens, kann der Zuschuss
ausnahmsweise auch bis zu 28 Tagen gezahlt werden.
• Bei vorzeitiger Abreise, jedoch unter Wahrung des
Mindestbuchungszeitraums von 7 Tagen, wird der
Zuschuss entsprechend den tatsächlich in der Ferienanlage
verbrachten Aufenthaltstagen berechnet.
Muss ein gebuchter Erholungsurlaub von mindestens
7 Tagen aus zwingenden dienstlichen oder besonderen
familiären Gründen vorzeitig beendet werden, wird
der Zuschuss entsprechend den tatsächlich in der
Ferienanlage verbrachten Aufenthaltstagen berechnet.
• Bei einer Unterbrechung der Erholungsmaßnahme
zum Zwecke des Wechsels der Ferienanlage werden
beide Aufenthalte zusammen als eine bezuschussbare
Erholungsmaßnahme gewertet, wenn der
Wechsel von der bisherigen Ferienanlage in die neue
Ferienanlage
an einem Tag erfolgt und die Aufenthaltsdauer
in beiden Ferienanlagen zusammen mindestens
7 Tage beträgt.
• Maßgebend für die Bedingungen zur Gewährung des
Zuschusses und die Einreihung in die Einkommensgruppen
sind die Verhältnisse zum Zeitpunkt der
Anmeldung.

Alle Anmeldungen mit Zuschussbeantragung sind
bei der jeweils zuständigen Personalverwaltung
(für Beschäftigte der Zentrale Z13 – 2b und für
Beschäftigte der Außenstellen über die jeweilige ASt
(DLZ1)) abzugeben, die die Anmeldungen mit entsprechender
Bestätigung versehen an das ErholungsWerk weiterleitet.

1.7
Zuschussbestimmungen der Museumsstiftung
Anfragen wegen evtueller Zuschussgewährung bitten wir
an die entsprechende Dienststelle der Museumsstiftung
zu richten.
1.8 Zuschussbestimmungen der interServ
Persönliche Voraussetzungen
• Der/Die Anmelder/in muss aktive/r Beamter/Beamtin
oder Arbeitnehmer/in sein, der/die unter den Manteltarifvertrag
bzw. TV Azubi fällt.
• Das jährliche Familienbruttoeinkommen darf
33.233,98 € nicht übersteigen.
• Die Zuschüsse werden nur für mitreisende Kinder
gezahlt, für die der/die Beschäftigte unterhaltsverpflichtet
ist.

Zuschussgewährung
Pro mitreisendes Kind (s.o.) und Tag werden 5,11 € gezahlt,
höchstens jedoch 76,69 € pro Kind und Jahr.
Alle Anmeldungen mit Zuschussbeantragung sind bei
der jeweils zuständigen Personalabteilung abzugeben,
die die Anmeldungen mit entsprechender Bestätigung
versehen an das ErholungsWerk weiterleitet.

1.9 Ehemals DP Retail GmbH, jetzt Postbank Filialvertrieb AG (Beamtinnen/Beamte):

Zuschussberechtigt sind Beamtinnen/Beamte, deren
jährliches Familienbruttoeinkommen 33.233,98 € nicht
übersteigt. Der Zuschuss beträgt 5,11 € pro Kind und
Tag und wird pro Kind für längstens 15 Tage im Jahr
gezahlt (= 76,69 €).
Als Nachweis muss der Anmeldung der Jahressteuerbescheid
des Jahres, das der Zuschusszahlung vorangeht,
beigefügt werden. Sollte kein Steuerbescheid vorliegen,
kann der Anmeldung eine Jahreseinkommensbescheinigung
(Dezember-Bezügemitteilung) sowie eine entsprechend
aussagefähige Jahresgehaltsmitteilung des Ehegatten
beigefügt werden.
Arbeitnehmer/innen: (nur AN in einem unbefristeten
Arbeitsverhältnis, die bis einschließlich 31.12.2004 DP
AG-Angehörige waren).
Zuschussberechtigt sind
• Arbeitnehmer/innen, die gemäß ETV DP Retail in die
Gehaltsgruppen 1 bis 5 eingruppiert sind und
• Arbeitnehmer/innen, der Gehaltsgruppe 6 ETV DP
Retail,
soweit sie alleinerziehend sind.

Der Zuschuss beträgt 5,11 € pro Kind und Tag und wird
für längstens 14 Tage im Jahr gezahlt (= 71,54 €). Da das
ErholungsWerk bei Arbeitnehmern anhand der Bezügemitteilungen
allein nicht feststellen kann, ob die Voraussetzungen
für eine Zuschussgewährung vorliegen, müssen
die Arbeitnehmer bei Beantragung eines Zuschusses
ihre Anmeldungen der Postbank – Niederlassung
der DB Privat- und Firmenkundenbank AG –,
Hallesches Ufer 60, 10866 Berlin zuleiten. Von dort
werden die Anmeldungen rechts unten im Formblatt
mit der Bestätigung versehen, dass alle Anspruchsvoraussetzungen
vorliegen und anschließend an das
ErholungsWerk weitergeleitet.

1.10 Zuschussbestimmungen des Betreuungswerks
Wer kann einen Zuschuss erhalten?
• Waisen oder Halbwaisen von Beschäftigten der u.g.
Organisationseinheiten
• Beschäftigte mit und ohne Kinder
• ehemalige Beschäftigte

Voraussetzungen:
• Bedürftigkeit auf der Grundlage des § 53 der
Abgabenordnung
(AO) und nach den Richtlinien des
Betreuungswerkes
• Beschäftigung / Zugehörigkeit bei / zu folgenden
Arbeitgebern:
– Deutsche Post AG, Postbank und
Deutsche Telekom AG
– die inländischen Tochterunternehmen der o.g.
Unternehmen
– andere in der Satzung des Betreuungswerks aufgeführte
Organisationen
• Der Urlaub findet in einer eigenen Ferienanlage des
ErholungsWerks statt.

Wie hoch ist der Zuschuss?
• (Halb-)Waisen: abhängig vom Einkommen nach Rücksprache
mit dem Betreuungswerk
• (ehemalige) Beschäftigte: abhängig vom Einkommen,
bis max. 35,00 € je Ferienwohnung und Tag; längstens
für 14 Tage und einen Urlaub alle 2 Jahre

Was muss man tun, um den Zuschuss zu bekommen?
• Einen Antrag beim Betreuungswerk stellen. Ein Antragsformular
finden Sie im aktuellen Katalog oder Sie
wenden sich direkt an das Betreuungswerk: Service-
Nr: 0800 100 9584 oder mail@betreuungswerk.de.
1.11 Zuschuss des ver.di Sozialvereins für Beschäftigte
und ehemals Beschäftigte der DTAG die ver.di
Mitglieder sind


• Grundsatz
Der ver.di Sozialverein e. V. stellt dem ErholungsWerk
im Jahr 2018/2019 einen bestimmten Betrag zur Verfügung.
Das ErholungsWerk setzt diesen Betrag ein, um einen
Zuschuss zum Erholungsurlaub zu zahlen. Die Zahlungen
richten sich an die Beschäftigten und ehemaligen
Beschäftigten der Deutschen Telekom AG, die Mitglieder
in der „Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft“ –
ver.di sind und unter die Regelung des § 53 Nr. 1 und
2 der AO fallen (siehe Anmeldung ErholungsWerk
Ziffer 5 – Angaben zum Nachweis der Gemeinnützigkeit
des ErholungsWerks und Formblatt Selbstberechnung).
Die Zahlung des Zuschusses erfolgt nur auf Antrag
und im Rahmen der Buchung eines Erholungsurlaubs
beim ErholungsWerk und wird, sofern die oben genannten
Voraussetzungen erfüllt sind, mit dem Reisepreis
verrechnet.
Da die Fördersumme einen maximal zu Verfügung
stehenden Betrag ausmacht, und durch diese finanzielle
Eingrenzung ggf. nicht alle Anträge berücksichtigt
werden können, besteht kein Rechtsanspruch auf die
Zahlung eines Zuschusses zum Erholungsurlaub.
Zuschüsse für Erholungsurlaube von Familien mit
Kindern werden gegenüber Einzelreisen oder Reisen
von Familien ohne Kinder bevorzugt. Für Gruppenreisen
wird kein Zuschuss gewährt.

Berechnung Zuschuss
je Erwachsener bei Erfüllung 1 Wo. 2 Wo.
der oben genannten Voraussetzungen 65,00 € 85,00 €
je mitreisendem Kind 40,00 € 60,00 €

2 Zahlung des Zuschusses
Der Zuschuss wird jeweils unmittelbar mit dem Antragsteller
verrechnet, in dem dieser Betrag auf die Aufenthaltskosten
angerechnet wird.

3 Versteuerung/Sozialversicherungspflicht
Die Zuschüsse für die mitreisenden Kinder sind
für die Beschäftigten ein geldwerter Vorteil, der
nach § 2 in Verbindung mit § 19 Einkommen-
steuergesetz
versteuert werden muss. Inwieweit die
Versteuerung
von den zuschussgewährenden Unternehmen
nach den Regelungen des EStG im Wege der
Pauschalversteuerung
übernommen wird, bitten wir
direkt mit dem zuständigen Personalbereich zu klären.
Nach § 2 Absatz 1 Nr. 1 der Verordnung über die
Bestimmung des Arbeitsentgelts in der Sozialversicherung
(Arbeitsentgeltverordnung) sind die
Zuschüsse dem Arbeitsentgelt hinzuzurechnen
und somit beitragspflichtig in der Sozialversicherung.
Dies gilt auch für die pauschal vom Arbeitgeber
zu versteuernden Beträge.
Bewertungstabelle Zuschussbestimmungen
Druckversion: Zuschussbestimmungen
Zuschussbestimmungen 2018/2019
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